Bankendynastien: die Geißeln der Menschheit.

Manchmal braucht man ein halbes Menschenleben, um zu erkennen in welchem betrügerischen System wir alle leben und vor allem: wer es ist, der uns systematisch ausplündert, der einen Großteil der Bevölkerung dazu bringt einen beahtlichen Teil unserer begrenzten Lebenszeit mit unfreiwilligen Aktivitäten zu verbringen.
Wer seine Informationen nur von den normalen Medien aufnimmt, wird freilich nie erkennen können, wie sehr er täglich ausgenommen wird. Schließlich werden die Medien durch die gleichen Parteien kontrolliert, die heute faktisch alles kontrollieren. Sie bestimmen, was wir hören dürfen, was wir nicht hören dürfen und sie lenken unsere Stimmungen und unsere Meinungen.
Wenn da nur nicht dieses Internet wäre wo - zur Zeit jedenfalls noch – ein freier Meinungsaustausch und ein ebenso freier Informationsfluss möglich sind. Ganz klar, dass die sogenannten Leitmedien diese alternative Informationsquelle zu jeder möglichen Gelegenheit diskreditieren und verteufeln. Ist ja alles nur unglaubwürdiges Verschwörungsgeschwätz und entbehrt jeglicher (von den Leitmedien kreierten) Realität.
Abraham Lincoln hat zu diesem Thema schon vor langer Zeit eine vortreffliche Aussage gemacht: "You can fool all the people some of the time, and some of the people all the time, but you cannot fool all the people all the time." Die Zeit ist abgelaufen, es hat sich ausgelogen. Das spüren die Leitmedien, deren Leser-, Zuschauer- und Zuhörerzahlen kontinuierlich sinken während diese Zahlen bei den alternativen Online-Medien rasant steigen.
Hinzu kommt, dass wir heute in einer Situation sind, an dem auch die Leitmedien nicht länger die Fakten schönreden oder verschleiern können. Die Welt steht vor einer gigantischen Schuldenblase. Das Finanzsystem ist außer Kontrolle, Unternehmen und Banken gehen bankrott und Millionen Menschen verlieren ihre Arbeit und werden Dank geplünderter Sozialsysteme im Stich gelassen. Soziale Unruhen sind das Ergebnis.
Eine Entwicklung die wenig überraschend ist, denn das gesamte westliche Finanzsystem basiert auf dem systematischen Betrug der Bevölkerung. Dazu ein kurzer Exkurs in die Vergangenheit.
Vor langer Zeit basierte der Wert einer Währung noch auf dem vollen oder anteiligen Silber- oder Goldstandard, also auf der Menge an Gold oder Silber, die ein jeweiliges Land besaß. Das hat jedes Land natürlich etwas in der freien Vervielfältigung seiner eigenen Währung etwas behindert.
In den letzten hundert Jahren allerdings wurde die Kopplung der Geldmenge an Edelmetallreserven des jeweiligen Landes Schritt für Schritt abgeschafft. Danach war es praktisch möglich sich durch das Anwerfen der Notenpresse seiner Schulden zu entledigen.
Um die Staaten zum verantwortungsvollen wirtschaften zu zwingen und um eine Inflation wie während der Weimarer Republik zu verhindert, wurde die Institution der Zentralbank geschaffen. Diese vom Staat getrennte Institution hatte fortan die Hoheit über die Herausgabe der Währung.
Statt einer Kopplung an Edelmetalle nahm man einen anderen Maßstab: Wenn man alle Werte eines Staates (das gesamte Geld, alle Mobilien und Immobilien, die gesamte Industrie und Infrastruktur, die strategischen Reserven usw.) summiert und beziffert, ergibt sich daraus eine Summe in deren Gegenwert man eine Währung herausgeben kann. So weit, so gut.
Leider jedoch haben die Zentralbanken die Macht, über die Summe der gesamten Werte eines Landes hinaus, weiteres Geld zu kreieren. Dieses Geld ist durch nichts gedeckt und verwässert so den Wert der bestehenden Geldmenge. Mehr Geld ist nötig, um z.B. Sachwerte zu erwerben, dass nennt man Inflation. Inflation ist eine schleichende Enteignung aller Bürger, weil deren Guthaben stetig weniger wert sind.
Ganz nebenbei ist allerdings noch etwas passiert: Denn das neu aus dem Nichts kreierte Geld wird nicht ohne Konditionen von den Zentralbanken an die Staaten gegeben. Die Staaten haben jetzt Schulden bei den Zentralbanken, die sie mit Zinsen tilgen müssen. Und da die Staaten letztendlich ihr Geld in Form von Steuern und Abgaben auf Arbeit beziehen, zahlen wir alle diese Schulden zurück.
Lassen Sie sich das mal auf der Zunge zergehen:
- Eine Institution kreiert aus dem Nichts Falschgeld (Falsch, weil das frisch kreierte Geld durch wirklich gar nichts gedeckt ist, noch nicht mal rechnerisch) und entwertet so durch Inflation die Sparguthaben der Bürger.
- Dieses Geld müssen die Bürger ich in Form von Steuern auf Arbeitsleistung oder sonstiger Wertschöpfung zurückzahlen.
- Obendrein fallen auf diese aus dem Nichts kreierten Schulden auch noch Zinsen an. Zinsen auf etwas, das aus dem Nichts erschaffen wurde – geht's noch?
Allerhand, so wird aus einem Nichts eine Forderung nach Wertschöpfung/Arbeitsleistung generiert. Klingt ein wenig wie moderne Sklaverei, nur die Begrifflichkeiten klingen netter. Ich frage mich, warum nicht schon längst alle Zentralbanker dieser Welt mit einer Schlinge um den Hals an den Lampen aller westlichen Großstädte hängen.
Der Betrug geht allerdings noch weiter. Denn auch bei Banken, die unterhalb der Zentralbanken angesiedelt sind, wird noch mehr Geld aus dem Nichts kreiert – genau genommen werden zwar Schulden kreiert, aber des Einen Schulden, sind des Anderen Guthaben.
Durch eine internationale Vereinbarung zwischen den Banken wurde festgelegt, dass lediglich nur 8 Prozent des verliehenen Kapitals als Einlagesicherung in einer Bank vorhanden sein müssen. Wenn eine Bank also ein Kapital von 80.000.000 Euro hat kann diese Bank eine 1.000.000.000 Euro verleihen. Das geht immer so weiter. Wenn zum Beispiel diese 1.000.000.000 Euro an eine andere Bank verliehen werden, kann diese wiederum 12.500.000.000 Euro weiter verleihen.
So steigern die Banken unterhalb der Zentralbanken die Inflation des zirkulierenden Geldes noch weiter. Auch sie kreieren neues Geld in Form von Schulden in der bis zu 12fachen Geldmenge ihres Einlagekapitals. So können aus ursprünglich 80.000.000 Euro letztendlich Trillionen und Trillionen an Schulden generiert werden. Nun raten Sie mal, wer diese Schulden abarbeiten darf?
Wenn nun die Schulden, die ein Staat bei einer Zentralbank hat, zurückgezahlt werden, was meinen Sie was mit dem Geld gemacht wird, dass aus dem Nichts erschaffen wurde? Nichts.
Statt das Geld zu vernichten (was eine Inflation entgegen wirken würde), behalten die Staatsbanken das Geld einfach in ihren Konten.
Erst wurde Geld aus dem Nichts erschaffen und gegen Zinsen verliehen. Dann wurde das Geld mit Zinsen zurückgezahlt (durch Arbeitsleistung oder sonstige Wertschöpfung der Bevölkerung) und nun wird das erschaffene Geld einfach behalten. Wenn das nicht Betrug ist, dann weiß ich nicht was Betrug ist. Das unser Geld so jedes Jahr weniger wert ist, ist wenig verwunderlich.
Interessanterweise wird von der Federal Reserve Bank (die Amerikanische Zentralbank) immer wieder argumentiert, dass die FED vom Staat getrennt sein muss, um ein ungehindertes Geldvermehren und damit Inflation zu verhindern. Eine unverschämte Lüge.
Die Geschichte zeichnet ein absolut anderes Bild: In den 150 Jahren vor der Erschaffung der FED in 1913 war der Dollar eine relativ stabile Währung. In den der Zeit seit 1913 hat der Dollar durch Inflation 95 Prozent seines Wertes verloren. Soviel dazu.
Das einzige, was die FED stabil hält, ist der konstante Geldfluss der den Eignern der FED zugute komme. Denn wie viele Zentralbanken gehört auch die FED übrigens mehrheitlich privaten Geldinstituten. Und folgt man der Besitzerkette, stehen am Ende zwei Familiennamen: Rockefeller in den USA, Rothschild in Europa, beide Namen stehen für die treibenden Kräfte hinter der Erschaffung der Zentralbanken in den USA und in Europa. Was natürlich wie immer nicht demokratisch geschehen ist, sondern ausschließlich durch Korruption und Lobbyismus.
Durch dieses betrügerische Treiben konnten die beiden großen Banken-Dynastien allein im letzten Jahrhundert Geld- und Sach-Kapital in einer Höhe anhäufen, mit denen selbst Erst-Welt-Staaten nicht mehr mithalten können. Inzwischen gehören den Dynastien zum großen Teil auch die westlichen Medien wodurch sie in der Lage sind, die Meinungen und Stimmungen der jeweiligen Bevölkerungen bis hin zum Wahlenverhalten zu lenken.
Allerdings ist die Kontrolle noch viel direkter. Durch gezielten Lobbyismus, durch gesponserte Institute (z.B. the Council on Foreign Relations) üben die Banken-Dynastien einen ganz direkten und unmittelbaren Einfluss auf die meisten westlichen Regierungen aus. Wahlen und Medien dienen nur noch der Ablenkung – Brot und Spiele eben.
In den letzten 100 Jahren haben die Banken-Dynastien unsere Welt übernommen. Ihnen gehören die Medien, die Industrie, die Infrastruktur (durch eine zunehmende Privatisierung). Ihnen gehören durch die Schulden letztendlich auch die Regierungen und die Bevölkerungen, die in immer armseligere Arbeitsverhältnisse hineingezwungen werden.
Freies Unternehmertum wird zunehmend zugunsten großer Konzerne verhindert – es ist fast schon paradox, wie Konzerne subventioniert werden, während die ultimative Job-Maschine – der Mittelstand - gegängelt wird, wo es nur geht.
Was die Welt braucht, ist ehrliches Geld. Geld, das vor Manipulationen sicher ist. Geld, das wieder aus Gold und Silber besteht.
Die Zentralbanken müssen entmachtet werden und deren Eigner gehören wegen Verbrechen gegen die Menschheit für immer ins Gefängnis.
Banken müssen auf ihre zwei Leistungen reduziert werden. Auf das sichere Aufbewahren von Geld und als Dienstleister für den sicheren Geldtransfer.
Alle durch Banken widerrechtlich angeeigneten Besitztümer müssen den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben werden oder falls das nicht möglich ist, den jeweiligen Staaten überstellt werden, um deren Betriebskosten zu senken und die Steuerzahler zu entlasten.
Steuern sollten ausschließlich auf Verbrauch und Kapital und niemals mehr auf Arbeit (Lebenszeit) erhoben werden. Sollte, sollte, sollte. Aber realistisch gesehen wird das wohl niemals geschehen. Das werden die Rockefellers, Rothschilds und Konsorten schon zu verhindern zu wissen.
Es ist letztendlich bedauerlich, dass der weltweite Terrorismus – sofern es ihn überhaupt gibt – nicht die Vision hat, die wirklichen Geißeln der Menschheit ins Visier zu nehmen: Die Banken-Dynastien, die in den letzten 100 Jahren für einen Großteil allen menschlichen Leids (Hunger, Kriege, Ausbeutung) verantwortlich sind. Allein dafür haben sie es verdient in den nächsten hundert Jahren zu bluten.


Jetzt drehen die Banken völlig durch!
Banken machen plötzlich wieder satte Gewinne, wachsen zu riesigen Geldkonzernen heran - und wollen das Risiko ihrer Geschäfte auf Dauer dem Steuerzahler aufbürden. Was gerade in der Finanzindustrie geschieht, verstößt gegen die Grundregeln der Marktwirtschaft. Die Politik muss jetzt radikal regulieren.
Je mehr ich über Banker und Banken lese, desto mehr komme ich zu der Erkenntnis, das dieses ganze Pack nur einen Bonus verdient hat: eine Kugel zwischen die Augen.
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