Klimagipfel trotz Climategate-Skandal?

Paul
Zooot Fanatiker
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Wenn Politiker und Klimahysteriker in Anbetracht des "Climategate-Skandals" trotzdem zum Klimagipfel nach Kopenhagen reisen, dann hat das nur einen Grund: Es geht um Kohle, um verdammt viel Kohle.

Durch den "Climategate-Skandals" ist ans Licht gekommen, wie die Wissenschaft jahrelang Daten manipuliert hat, um den Mythos der globalen Erwärmung zu untermauern. Wie es aussieht, haben die involvierten Wissenschaftler alles getan um die Fakten so hinzubiegen, wie es ihnen für ihre Theorie der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung passt.

Es wurden die seit 10 Jahren unveränderten Temperaturen ignoriert, es wurden Daten manipuliert und damit Computermodelle gefüttert, die dann die gewünschten Resultate zeigten. Es wurden Anfragen auf Herausgabe der Daten basierend auf den "Freedom of Information Act" umgangen und Kollegen wurden attackiert und wissenschaftliche Journale boykottiert, welche nicht ihrer Meinung waren.

Jetzt versuchen sie und ihre Medienhuren verzweifelt den "Climategate-Skandal" unter den Teppich zu kehren und bringen zur Ablenkung noch mehr Panikmeldungen über eine bevorstehende katastrophale Erwärmung.

Die Medien die etwas notgedrungen berichten müssen, verharmlosen den Skandal und sagen es wäre nur ein Missverständnis und eine falsche Auslegung der Mails durch die bösen Blogger und sie sagen ihren Lesern, "weiter gehen, hier gibt’s nichts zu sehen."

Aber der Mythos der globalen Erwärmung ist nicht aufzuhalten. Dafür geht es inzwischen um viel zu viel Geld. In dem Moment wo die Politiker davon überzeugt waren, die Weltklimakatastrophe kann nur durch eine Besteuerung des CO2 abgewendet werden, von da an gab es die unheilige Allianz der Regierungen, mit den Großkonzernen und den Umweltschutzorganisation.

Die Regierungen wollen Steuereinnahmen, die Konzerne wollen Umsatz und die Umweltorganisationen wollen das wir uns ihrer strengen Enthaltsamkeit in der Lebensweise beugen.

Wenn es wirklich um die Rettung des Klimas ginge, warum haben sie dann "Cap & Trade" eingeführt? Damit wird nichts für das Klima getan. Der "Cap & Trade" kostet den amerikanischen Konsumenten zwischen 100 und 200 Milliarden Dollar pro Jahr. Und Al Gore, Goldman Sachs, JPMorgan etc. verdienen sich damit dumm und dämlich. Die üblichen Verdächtigen eben.

Diesen Emissionshandel gibt es bereits seit fünf Jahren in Europa und an der Atmosphäre hat sich nichts verändert. Dafür aber an den Strompreisen. Und zwar deshalb, weil diese CO2-Abgabe draufkommt und wir diese brav bezahlen.

Die Banken und Hedge-Fonds die mit den Zertifikaten handeln, die Energiekonzerne die sich damit freikaufen können und der Staat mit den Steuern, alle kassieren ganz groß ab. Daum geht es.

Es gibt zehntausende Wissenschaftler die bestätigen, das die globale Erwärmung Humbug und durch nichts bewiesen ist. Nur sie kommen nicht zu Wort, werden durch die gesteuerten Medien völlig ignoriert, dürfen ihre Gegenmeinung nicht äußern. Und sie werden nicht gefördert.

Es werden nur die Wissenschaftler gefördert, mit Forschungsgeldern überschüttet und ständig in den Medien gezeigt, welche schön brav der "Parteilinie" folgen und das erzählen und mit ihren Arbeiten die Resultat bringen, welche die Lüge bestätigt und den Panikmachern dient. Sie sind gekauft und haben sich prostituiert. Was in Norwich zu Tage kam und jetzt auch in Neuseeland bekannt wurde bestätigt das.

Kopenhagen darf nicht ein Treffen der Klimamafia sein, die uns dann mit erheblichen neuen Steuern, Einschränkungen und Auflagen beglückt, die der Umwelt nichts bringt, sondern nur zur Vergrößerung ihrer Macht und zur Geldabschöpfung dient.

Wollen wir sie mit einer weiteren Lüge davonkommen lassen? Na klar, machen wir doch immer.

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